• Anhalten, Neustarten, Umparken – Erfolgsgaranten …

    Anhalten, Neustarten, Umparken - Erfolgsgaranten in der Unternehmensentwicklung - unter diesem Motto stand der diesjährige Unternehmertag von LWK Niedersachsen, Volksbanken und Landvolk. In der Weser-Ems Halle in Oldenburg lauschten ca 800 Besucher aus ganz Niedersachsen den interessanten Ausführungen der Referenten. Mit Blick nach vorne waren sich alle Referenten einig: unsere Landwirtschaft wird digital, transparenter und kundennäher ...... .👍👍 Weiterlesen...
  • Heimische Industriekultur erhalten. Zu einem sehr …

    Heimische Industriekultur erhalten. Zu einem sehr interessanten Besuch in der alten Lehmannschen Senffabrik in Eystrup wurde die Kreistagsfraktion der CDU heute herzlich von der Interessengemeinschaft Industriekultur begrüßt. Horst Müller- Kuntzer nahm sich viel Zeit, um uns die liebevoll sanierte Dampfmaschine vorzuführen und die wechselvolle Geschichte der Eystruper Senffabrik nachzuzeichnen. Die Interessengemeinschaft hatte sich nach dem Kauf der alten Fabrikanlagen durch Unternehmer Siegfried Heidorn zusammengetan, um möglichst viel der historischen Gebäude, Maschinen und Unterlagen zu erhalten. Heute präsentierten die kreativen Aktivisten ihre wunderschön restaurierte Dampfmaschine gerne vor Publikum, sind zusätzliche Attraktion für die Gäste des „Kaffkiekers“. Sehr gelungener Einsatz der Eystruper für diesen Teil der Industriegeschichte im Landkreis Nienburg. Weiterlesen...
  • Wolfsrudel mitten im Ort aktiv

    Wolfsrudel mitten im Ort aktiv! Das so genannte „Rodelwalder Wolfsrudel“ hat heute in den frühen Morgenstunden mitten in meinem Heimatort Heemsen auf einer Wiese direkt neben einem Wohnhaus vier Schafe gerissen. Zwei der Tiere aus der Schafherde eines Hobbyhalters wurden bereits tot aufgefunden, zwei weitere mussten vor Ort eingeschläfert werden. Aus Angst vor Wolfsrissen hatte man die Herde mit tragenden Muttertieren erst vor zwei Tagen extra auf eine Weide direkt ans Haus geholt. Der Anblick seiner toten und verletzten Tiere waren ein Schock für Alfred Glander. Damit, dass die Wölfe in unmittelbarer Nähe der Menschen und sogar, wie die Spurenlage deutlich zeigt, auf dem Hof der Familie ihre Beute reißt, hatte man nicht gerechnet. Viele andere Halter von Schafen, Rindern und Pferden hatten in den vergangenen Wochen ihre Tiere aufgestallt. Vergeblich, denn offensichtlich stellt die Nähe der Menschen für dieses Wolfsrudel kein Problem mehr dar- es folgt den Nutztieren ohne Scheu bis „vor die Haustür“. Selbst ganz sachlich betrachtet, zeichnen diese Umstände eine veränderte Situation im Zusammenleben mit diesem Rudel, ich bezeichne das als „Gefahr im Verzug“ und möchte das nicht nach jedem Vorfall wiederholen müssen. Ohne noch auf die Gefühlslage der betroffenen Menschen vor Ort einzugehen- auf diesen Vorfall muss unbedingt mit Taten reagiert werden. Mit Diskussionen allein kommen wir von diesem Punkt an nicht mehr weiter. Schon gar nicht, wenn man auch die Auswirkungen auf andere Bereiche betrachtet: diverse extensive Grünlandflächen im Lichtenmoor und Umgebung suchen neue Bewirtschafter/Kulturlandschaftspfleger. Die Wolfsrisse in Heemsen werden die Suche nach Nutztierhaltern, die mit ihren Herden diese wichtige Aufgaben übernehmen wollen nicht erleichtern. Weiterlesen...
  • Mit etwas Mühe erfolgreich gestartet- der …

    Mit etwas Mühe erfolgreich gestartet- der Breitbandausbau im Landkreis Nienburg ist auf den Weg gebracht. Bei schönstem Herbstwetter begrüßte unser Landrat Detlev Kohlmeier heute zahlreiche Gäste zum offiziellen ersten Spatenstich in Dudenhausen, darunter Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Heike Flies, die Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, Abgeordnete des Kreistags und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der beteiligten Gemeinden. Symbolisch wurde heute an diesem, im Sinne schnellen Internets eher abgelegenen Ort, ein Projekt auf den Weg gebracht, dass noch vor einen Jahr quasi vor dem Aus gestanden hatte. Viel Engagement und eine Menge Arbeit, so betonte der Landrat, haben am Ende dafür gesorgt, dass heute mit dem Ausbau des Breitbandinternets begonnen werden konnte. Aus dem Nordkreis und gleichzeitig aus dem Südkreis aufeinander zuarbeitend werden über 500 km Leitungen für 40 Mio €, die zur Hälfte aus Fördermitteln stammen, dafür sorgen, dass sich die digitale Infrastruktur in unserem Landkreis deutlich verbessern und damit auch die Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum gesteigert wird. Dem Dank des Landrates an seine Mitarbeiter, an den Kreistag, der alle notwendigen Entscheidungen mitgetragen hatte und an alle, die jetzt dafür sorgen, dass das Projekt mit Erfolg zu Ende geführt werden kann schließe ich mich gerne an. Weiterlesen...
  • Los geht es

    Los geht es! Morgen Vormittag beginnt mit einem ersten Spatenstich in Dudenhausen der Breitbandausbau im Landkreis Nienburg. Ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit unsere Heimatregion. Und das Ergebnis intensiver Vorarbeiten in den politischen Gremien und in der Verwaltung. Herzlichen Dank an alle, die sich engagiert haben. Weiterlesen...
  • Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD einigt …

    Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD einigt sich auf eine Fraktionsinitiative zum Thema „Ferkelkastration“. Im Beschlusspapier heißt es dazu wörtlich: „Die Koalitionsfraktionen werden zeitnah eine Fraktionsinitiative auf den Weg bringen mit dem Ziel, noch in diesem Jahr die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre zu verlängern.“ Damit besteht zumindest Hoffnung, dass es für die deutschen Ferkelerzeuger doch noch eine Lösung geben könnte. Wie geht es weiter? Zuerst muss ein formeller Fraktionsbeschluss beschlossen werden, dann folgt die erste Lesung im Bundestag, danach befassen sich die Fachausschüsse mit dem Thema, anschließend folgen die zweite und dritte Lesung im Bundestag. In seiner letzten Sitzung in diesem Jahr am 14.12. muss sich dann noch der Bundesrat mit dem Thema beschäftigen. Die Länderkammer muss nicht zustimmen, kann aber Einspruch erheben. Ob ein solcher Einspruch dann eine Mehrheit finden wird, ist fraglich. Weiterlesen...
  • Die Sorgen der Eltern ernst nehmen und eine …

    Die Sorgen der Eltern ernst nehmen und eine schnelle Lösung vor Ort finden, um dem Rudel seine Grenzen zu weisen! Mein Landtagskollege, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Martin Bäumer war zu Gast in meinem Heimatwahlkreis, um Berichte aus erster Hand zu erhalten. Wir brauchen zeitnah Entscheidungen, die die Situation klären, für den Landkreis Nienburg, aber auch für die anderen betroffenen Gemeinden in Niedersachsen, um die beständig steigenden Weidetierrisse und die Gefahr für Menschen wieder einzudämmen. Bereits jetzt könnten Wölfe in Niedersachsen geschossen werden, wenn sie eine Gefahr für Mensch und Weidetier darstellen und sich nicht anders vertreiben lassen. Auf das Ergebnis der Bundesratsinitiative können wir nicht warten, die beeindruckt den Wolf erstmal wenig... Die Menschen erwarten eine zeitnahe Lösung und dafür engagiere ich mich. Weiterlesen...
  • Zweitägige Klausurtagung der Arbeitskreise Umwelt …

    Zweitägige Klausurtagung der Arbeitskreise Umwelt der SPD und CDU in Hann. Münden - direkt an der noch „jungen“ Weser. Ronald Schminke hat großzügig seine Räumlichkeiten incl. seiner kulinarischen Fähigkeiten zur Verfügung gestellt 😉👍👍 Weiterlesen...
  • Ein Paradigmenwechsel in der Nds. Wolfspolitik – …

    Ein Paradigmenwechsel in der Nds. Wolfspolitik - ...Ein Paradigmenwechsel in der Nds. Wolfspolitik - für ein pragmatisches Nebeneinander von Mensch und Wolf - für einen „gesunden“ und erträglichen Abstand zwischen Mensch und Nutztier auf der einen Seite und dem Beutegreifer der Spezies Wolf auf der anderen Seite. Bleibt zu hoffen, dass diese Bundesratsinitiative eine Mehrheit findet. Eins ist sicher: Die Betroffenen bleiben am Ball und werden die Verantwortlichen nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten messen . Weiterlesen...
  • Der beharrliche Einsatz für einen pragmatischen …

    Der beharrliche Einsatz für einen pragmatischen Umgang mit unseren Problemwölfen scheint Früchte zu tragen: Nach den jüngsten Wolfsrissen und der Umzäunung eines Wald-Kindergartens im Landkreis Nienburg hat die Landesregierung heute eine Bundesratsinitiative beschlossen, die den Schutz des Menschen und seiner Nutztiere an die erste Stelle setzt. Vorbehaltlich einer Zustimmung der Länderkammer soll der Abschuss einzelner Wölfe demnach bereits bei geringeren Schäden und einer zu großen Annäherung an den Menschen ermöglicht werden. CDU-Fraktionschef Dirk Toepffer lobt den Umweltminister für seinen Paradigmenwechsel beim Umgang mit dem Wolf: „Das energische Insistieren der CDU in den vergangenen Monaten zeigt Wirkung, das begrüsst ausdrücklich auch der Nienburger Landtagsabgeordnete Dr. Frank Schmädeke aus Heemsen. Schmädeke hat hier schon von Beginn an Interveniert und begrüßt das Einlenken des Ministers, endlich kommen wir einen Schritt weiter. Die Bürger in den betroffenen Gebieten verlangen zu Recht, dass der Schutz ihrer Kinder und auch der ihrer Nutztiere höchste Priorität hat. Wir werden nicht dabei zusehen, wie Kindergärten und Schafsherden weiträumig umzäunt werden, damit der Wolf in Freiheit leben kann, so könnten wir niemals das vorprogrammierte Problem lösen können, so Schmädeke weiter. Der Abschuss des Wolfes ist dort, wo keine anderen Abwehrmaßnahmen zielführend sind, die einzig richtige Antwort auf die zunehmende Bedrohung. Wenn sein Fortbestand nicht länger gefährdet ist, gehört der Wolf wie jedes andere Wildtier auch ins Jagdrecht aufgenommen. Hierfür bedarf es einer bundesweit einheitlichen Regelung, um Rechtssicherheit zu schaffen.“ „Möglicherweise haben die vergangenen Ereignisse im Landkreis Nienburg dem Umweltminister zur Einsicht verholfen“, so bestätigt auch Schmädeke seinen Fraktionschef. Nun seien alle Akteure gefragt, eine Mehrheit im Bundesrat sicherzustellen: „Wir erwarten von der Landesregierung, aber auch von den sie tragenden Fraktionen, jetzt nicht nachzulassen. Wir werden jedenfalls bei den übrigen Unionsfraktionen in den Ländern dafür werben, der niedersächsischen Initiative zuzustimmen.“ Zum Hintergrund In der heute (25. September 2018) vom Kabinett beschlossenen Bundesratsinitiative zum Umgang mit dem Wolf fordert Niedersachsen unter Punkt 2 der Entschließung, die Regelungen im BNatSchG so zu erweitern, dass der gesamte Artikel 16 Abs. 1 der FFH-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt wird. Der Bund wird aufgefordert, dabei zugleich in §45 Abs.7 Satz 1 Nr. 1 BNatSchG als Ausnahmevoraussetzung den „erheblichen Schaden“ durch einen „ernsten Schaden“ zu ersetzen, um damit – ungeachtet der (in den deutschen Fassungen der Richtlinien) unterschiedlichen Begriffswahl in Art. 9 Abs. 1 lit. a, Spiegelstr. 3 VRL („erheblicher Schaden“) und in Art. 16 Abs. 1 lit. b FFH-RL („ernster Schaden“) – zu verdeutlichen, dass die Vorschrift auf Abwendung eines Schadens abstellt, der von mehr als geringerem Umfang ist (s. EuGH, Urteil vom 08. 07. 1987- Rs. C-247/85 - Rdnr. 56), eine Verletzung des Eigentumsrechts durch Überschreitung der Grenze der Sozialpflichtigkeit aber nicht voraussetzt. Unter Punkt 4 der Entschließung will das Land Niedersachsen darüber hinaus feststellen lassen, dass Schutzmaßnahmen wie Zäunungen – z.B. für Schafe – nicht überall und uneingeschränkt realisierbar sind. Daher soll der Annäherung des Wolfes an Aufenthaltsgebäude von Personen begegnet werden. Die Sicherheit des Menschen soll auch nach der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland an erster Stelle stehen. Weiterlesen...
  • Das war unsere Klausurtagung 2018 des …

    Das war unsere Klausurtagung 2018 des CDU-Kreisverbandes und der KTF Nienburg - diesmal bei Freunden aus Sachsen in Leipzig. Dank an meinen Freund Michael Weickert, (CDU-Fraktion Leipzig), bei Eric Buchmann (Stadtverband Leipzig) und Holger Gasse (MdL, Freistaat Sachsen) für die überwältigende Gastfreundschaft, für den interessanten Gedankenaustausch und die vielen Informationen aus 1. Hand. Ich glaube uns allen hat diese Zusammenkunft fachlich viel gegeben, auch die "gesellig-kulinarischen" Annehmlichkeiten sind neben den kulturellen Eindrücken der Stadt nicht zu kurz gekommen. Wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen im Landkreis Nienburg gepaart mit einer Visite des Niedersächsischen Landtages .....😉👍👍👍 Weiterlesen...
  • Frank Schmädeke hat einen Link geteilt.

    Frank Schmädeke hat einen Link geteilt. OLG Stuttgart: Was Tierrechtler machen ist strafbarer Hausfriedensbruch! topagrar.com Das Oberlandesgericht Stuttgart hat geurteilt, dass das Eindringen von Tierrechtlern in einen Putenstall als Hausfriedensbruch strafbar bleibt. Das Gericht hatte sich als letzte Instanz mit dem nächtlichen Eindringen von Tierrechtlern in… Weiterlesen...
  • Klares Statement in Sachen Rodewalder Wolfsrudel

    Klares Statement in Sachen Rodewalder Wolfsrudel! Als heimischer Landtagsabgeordneter freue ich mich über das deutliche Statement unseres Fraktionsvorsitzenden Dirk Töpfer. In einem Interview mit Andreas Franke bei Radio Mittelweser hat der CDU- Landtagsfraktionschef klar Position bezogen. Ich hoffe, dass diesen Worten nun endlich Taten folgen. Töpfer hatte im Interview gesagt, man müsse jetzt sofort feststellen, wie groß das Wolfsrudel sei und um wieviele Wölfe es sich handle und man müsse darüber nachdenken, ob die Entnahme eines oder mehrerer Wölfe angeordnet werden müsse. Auf die Frage nach der rechtlichen Grundlage gab Töpfer die Auskunft, dass im Fall einer konkreten Gefährdungslage für Menschen ein oder mehrere Wölfe entnommen werden könnten, ohne das der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen wäre. Dazu bedürfe es nur eines energischen Handelns des zuständigen Ministers Olaf Lies. Töpfer ergänzte, dass es grundsätzlich schön sei, dass der Wolf nach Niedersachsen zurückgekehrt sei. „Wenn es aber inzwischen so viele Wölfe sind, dass wir unsere Kinder einzäunen müssen, damit der Wolf frei laufen kann, dann läuft etwas schief in der Politik und dann muss man beherzt eingreifen und den Mut finden zu sagen -ja, der Wolf ist in Niedersachsen angekommen, aber er muss normal behandelt werden. Zur Normalität gehört eben auch die Bejagung des Tieres!“ Anschließend betonte Töpfer, das Wohl des Menschen stehe über dem Naturschutz, darüber müsse man nicht diskutieren. Weiterlesen...
  • Zum Ausklang des Tages bietet „ Reuschels …

    Zum Ausklang des Tages bietet „ Reuschels Weinlokal“ den schönen Rahmen für den Austausch mit Vertreter aus der Leipziger CDU - MdL Holger Gasser, Erik Buchmann und Michael Weikert. Weiterlesen...
  • Zur Klausurtagung des CDU- Kreisverbandes in …

    Zur Klausurtagung des CDU- Kreisverbandes in Leipzig begrüßt uns heute ein „ alter“ Bekannter. Michael Weikert, ehemaliger Nienburger Schülerunions- und Junge Unionsvorsitzender, führt uns durch die schöne Leipziger Innenstadt. Etwas Luft und Sonne, bevor wir uns danach zur Klausur zurückziehen... Weiterlesen...