Museumsarbeit vor Ort fördern

 Gleich zu Wochenbeginn bin ich einer Einladung von Leiterin Kristina Nowak-Klimscha ins Nienburger Museum gefolgt. Mit gebührendem Abstand hatten wir Gelegenheit, uns über die Pläne des agilen Museumsteams für die Zukunft auszutauschen. Als Landtagsabgeordneter interessiert mich natürlich die Arbeit des Museums in meinem Heimatwahlkreis, denn die kleineren Museen im ländlichen Raum sind echte Schätze, die man fördern und unterstützen muss. 

Als ehemaliger Spargelanbauer allerdings fasziniert mich besonders das Spargelmuseum. Nicht nur, weil es eine regionale Besonderheit ist und neben der pitoresken Burgdorfer Spargelsammlung auch einiges an Maschhinen und Werkzeugen rund um den Spargelanbau präsentiert, sondern auch, weil es Pläne gibt, diesen Museumsteil zu überarbeiten. 

Die Museumsleiterin  nutze unser Treffen, um mir erste Ideen für ein „Relounge“ der Ausstellung vorzustellen:

Bisher ist die Ausstellung stark fokussiert auf „wie es damals war“.

Mit einer erneuerten Dauerausstellung soll der Blick der Besucher*innen auf die Gegenwart und  in die Zukunft gelenkt werden. Aktuelle Herausforderungen im Spargelanbau, Klimawandel, Saisonarbeit und Absatzmärkte sollen inhaltlichen aufgenommen werden. Klingt spannend, oder?

Herzlichen Dank für die Einladung und alles Gute für die Zukunft!

Kleiner Tipp: Die aktuelle Ausstellung des Nienburger Musuems gibt es auch als virtuellen Rundgang unter

Tischszene in der Burgdorfert Spargelsammlung

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