Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Karsten Heineking habe ich gestern den Antrag , aus Nienburg eine Modellstadt zu machen, direkt mit nach Hannover genommen. Sicher ist sicher.

Unsere Werbegemeinschaft setzt sich dafür ein, als Modellstadt aufgenommen zu werden, in der streng getestet und viel gelockert wird.

Als eines der Ergebnisse des Corona-Gipfels hatte der Bund den Ländern eröffnet, eine begrenzte Anzahl von Städten  mit vorbildlichen Strategien zu Modellstädten zu ernennen und nach erfolgreichen Konzepten im Umgang mit der Pandemie zu suchen und Erkenntnisse darüber mit anderen zu teilen.   Dazu sollen an mehreren Stellen in den Innenstädten Teststationen eingerichtet werden, wo man nach negativem Test ein „Ticket“ erhält, das ein kleines Stück Normalität beim Bummeln und Shoppen zurückbringen soll. Die Hygienevorschriften müssen natürlich trotzdem eingehalten werden.

Eine Chance, auch für unsere Stadt, die sich die Werbegemeinschaft gerne sichern würde. Nach Abstimmungen mit der Stadt Nienburg und dem zuständigen Landkreis wurde also ein entsprechender Antrag gestellt und nun in Hannover vorgelegt. 

„Der Andrang ist groß“, teilte gestern Abend Landrat Detlev Kohlmeier in der ersten Hybrid-Sitzung des Nienburger Kreistages mit, der Karsten Heineking und ich unmittelbar nach dem Plenum noch aus dem Ernst-August-Zimmer im Landtag zugeschaltet waren. Im Laufe dieser ersten digitalen Sitzung konnten auch erstmals Zuschauerinnen und Zuschauer digital die öffentlichen Beratungen des Kreistages verfolgen. Nun warten wir gespannt die Entscheidungen in Hannover ab, die voraussichtlich am 6. April bekannt gegeben werden und hoffen, das wir dabei sind!

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