Zulassungsverfahren contra Wertschöpfung? Am …

Zulassungsverfahren contra Wertschöpfung? Am Dienstag hat sich unser Arbeitskreis Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung bei KWS in Einbeck einen Eindruck des Saatgutherstellers verschafft. Der KWS-Konzern ist weltweit der viertgrößte Saatguthersteller nach Umsatz aus landwirtschaftlichen Nutzpflanzen. Zum Kerngeschäft gehören die Züchtung und der Vertrieb von Zuckerrüben-, Mais- und Getreidesaatgut. Das Traditionsunternehmen, das bereits 1856 im „Zuckerdorf Klein Wanzleben“ gegründet wurde, ist heute mit mehr als 5000 Mitarbeitenden in über 70 Ländern aktiv.
KWS verdankt seinen Erfolg der Unabhängigkeit des Unternehmens und der Verbindung mit den Landwirten, die in aller Regel ebenfalls selbstständig agierende Unternehmer sind.
1500 Arbeitsplätze bietet das Unternehmen im strukturschwachen Südniedersachsen. Allerdings, wurde uns Unternehmens seitig vorgetragen „kämpfe“ der Standort aktuell mit den Vorgaben der Zulassungsverfahren. Die Rahmenbedingungen stellen mittel- und langfristig die gesamte Wertschöpfung der Zuckerrübe am Standort Deutschland in Frage. Unser Ausschussvorsitzender Helmut Damman-Tamke fasst im Anschluss an unseren Besuch zusammen, es sei deutlich aufgezeigt worden, welche weitreichende Verantwortung Politik trägt, hier vor allem die des Bundes .


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