Ende der Fahnenstange erreicht? …

Ende der Fahnenstange erreicht?

Das Thema „Wolfsmanagement“ hat in dieser Woche ebenfalls noch einmal ordentlich Fahrt aufgenommen.

Der Umweltminister spürt nach einer Attacke in Rotenburg den wachsenden Druck der Betroffenen und auch in Berlin hat sich die Regierung auf Initiative der CDU mit den Rahmenbedingungen für ein vernünftiges Wolfsmanagement auseinandergesetzt, wie unsere heimischer Bundestagsabgeordneter Maik Beermann am Mittwoch zu berichten wusste:

„Der Wolf ist ein Raubtier. Er dringt in Deutschland jedes Jahr weiter vor. Schäfer, Landwirte und Pferdehalter haben Angst um ihre Tiere. In Europa gibt es schätzungsweise bereits 20.000 Tiere. Die Bestände verdoppeln sich alle drei bis vier Jahre, weil der Wolf keine natürlichen Feinde hat. Ich freue mich, dass wir, als CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein Positionspapier beschlossen haben, um die Bestände zu regulieren“, so der CDU-Abgeordnete.

Ich begrüße diese Initiative außerordentlich! Die Menschen vor Ort erwarten zu recht, dass sich auch der Bund entsprechend engagiert und positioniert, wofür wir hier seit Monaten intensiv arbeiten, nämlich Verständnis und Unterstützung durch eindeutige Gesetze und klare rechtliche Regelungen, vor allem für die Betroffenen“. Dieses Rudel stellt eine Gefahr dar. Politik muss jetzt endlich auf allen Ebenen konsequent handeln. Die Bemühungen des niedersächsischen Umweltministeriums alleine genügen nicht und es ist den Weidetierhaltern und Familien in den betroffenen Gebieten auch nicht mehr zu erklären, dass wir die Wölfe mit einem sogenannten Lappzaun von weiteren Rissen abhalten können.

Auch unsere SG-Bürgermeister aus Heemsen und Steimbke haben sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung in der HARKE eindeutig positioniert – insgesamt berichtete „DIE HARKE“ von heute sehr umfangreich zu diesem brisanten Thema:


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