• „Tötung des Wolfsrüden ist geboten“

    "Tötung des Wolfsrüden ist geboten" - dieser aktuelle Bericht in unserer Heimatzeitung DIE HARKE verdeutlicht, dass die längst überfällige Entscheidung von Umweltminister Olaf Lies bei verantwortlichen Entscheidungsträgern im LK Nienburg fast uneingeschränkt mit Erleichterung aufgenommen wurde: Weiterlesen...
  • GW717m – Endlich kommt Bewegung in das Management um das Rodewalder Rudel

    GW717m - Endlich kommt Bewegung in das Management um das Rodewalder RudelGW717m - Endlich kommt Bewegung in das Management des auffälligen Rodewalder Rudels: der Rüde wurde zur „Entnahme“ freigegeben. Ich begrüße es ausdrücklich, dass den vielen Diskussionen über einen pragmatischen Umgang mit dem Wolf nun endlich die von mir seit August 2018 vehement eingeforderten Taten folgen und zumindest der Rüde GW 717m unseres Rodewalder Rudels zum Abschuss freigegeben wurde. Dafür zolle ich allen Unterstützern, besonders unserem verantwortlichen Umweltminister Olaf Lies meinen Respekt -- „Was (zu) lange währt wird endlich gut“. Ich stand hinsichtlich der vor Ort erdrückenden Probleme mit dem Rodewalder Wölfen seit August 2018 im ständigen Dialog mit Lies. Es ging bei allen Diskussionen zu keinem Zeitpunkt darum, die Uhr zurückzudrehen und die niedersächsische Wolfspopulation zu eliminieren. Mensch und Wolf werden auch in Niedersachsen lernen müssen nebeneinander zu leben, denn der Wolf genießt einen hohen Schutzstatus. Grundvoraussetzung für dieses Nebeneinander ist jedoch, dass der Wolf die Scheu vor Nutztieren und Menschen nicht verliert, und dieses setzt einen pragmatischen Umgang mit der hiesigen Wolfspopulation voraus. Da es beim Wolf keinen angeborenen Angstinstinkt vor Mensch und Nutztier gibt, ist es nur logisch, dass Wölfe die Notwendigkeit einer „gesunden“ Distanz zu Menschen und Nutztieren erlernen müssen. Als einziges Mittel der Wahl sehe ich hier eine gezielte Bejagung sogenannter verhaltensauffälliger Wölfe, will heißen eine Bejagung der Individuen, die diesen Abstand nicht einhalten, Zäune überwinden und Nutztiere reißen. Dieses ist bei dem nun zum Abschuss freigegebenen Rüden ohne Zweifel der Fall (vgl. DNA-Analysen). Ich vermute jedoch, dass sich weite Rudelmitglieder die Tugenden dieses Rüden bereits zu Eigen gemacht haben. Sollte es nach der Entnahme des Rüden zu weiteren Nutztierrissen kommen, dann wären in aller Konsequenz weitere Individuen dieses Rudels zu entnehmen. Wichtig ist zunächst einmal, dass die Grundlage zum Handeln geschaffen wurde – bleibt im Interesse aller Betroffenen vor Ort nur zu hoffen, dass zeitnah jemand der Aufgabe der „Entnahme“ nachkommt. Weiterlesen...
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  • Meine Empfehlung für alle Entscheidungsträger

    Meine Empfehlung für alle Entscheidungsträger in Sachen „Ländlicher Raum“: Diesen genialen, aus dem Landleben gegriffenen Beitrag für die nächste Entscheidung einfach mal im Hinterkopf behalten ...😂😂👍👍 😂😂😉 Weiterlesen...
  • Emotionales Thema klar dargestellt.

    Emotionales Thema klar dargestellt. In der heutigen Ausgabe unsere Heimatzeitung "Die Harke" gab es den zweiten Teil des umfangreichen Berichtes über den Umgang mit dem Wolf in früheren Zeiten und einen sehr klaren Kommentar von Harke- Chefredakteur Holger Lachnit zum Umgang mit dem komplexen Thema heute. Sachlich und vor allem deutlich formuliert der Redakteur, was nicht von der Hand zu weisen und auch nicht mehr schön zu reden ist: Wir brauchen ein ordentliches Wolfsmanagement. Und eine regulierende Entnahme auffälliger Wölfe. Jetzt für den Wolf mit der Kennzeichnung "GW717m". Und auch in Zukunft für die Wölfe, die das Zusammenleben von Menschen und Wölfen zu einer Gefahr werden lassen. Herzlichen Dank für diesen Kommentar, Holger Lachnit. Weiterlesen...
  • Für alle guten Wünsche, Glückwünsche und Geschenke – Danke!

    Für alle guten Wünsche, Glückwünsche und Geschenke, dafür, dass so viele an mich gedacht und mir persönlich, auf Karten und über das Internet gratuliert haben, bedanke ich mich ganz herzlich. Weiterlesen...
  • Junger Besuch aus dem Heimatwahlkreis

    Junger Besuch aus dem Heimatwahlkreis. Am Mittwoch konnte ich im Saal der LandesPressekonferenz im Landtag Schülerinnen und Schüler der BBS Nienburg begrüßen. Die Klassen des Beruflichen Gymnasiums waren zu einem Besuch des Landtags nach Hannover gekommen und nutzten die Gelegenheit, das Plenum des Landtags von der Tribüne aus zu beobachten. Anschließend trafen wir uns zur Diskussion. Ich hoffe, ich konnte alle offenen Fragen klären? Die Begegnungen mit den Schülerinnen und Schülern sind immer sehr interessant und bereichern unsere Landtagsarbeit. Darum freue ich mich schon auf die nächsten und Ihre Eindrücke. Wer sich für einen Besuch im Landtag interessiert und gerne mal der Politik „direkt auf die Finger“ schauen möchte, darf sich sehr gerne bei mir melden. Weiterlesen...
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  • Niedersachsenabend in Berlin

    Niedersachsenabend in Berlin: Viel zu früh mussten wir dieses Jahr wieder einmal dieses gelungene Vernetzung-Event verlassen, um heute früh wieder frisch und gestärkt im Plenum unsere Frau / unseren Mann zu stehen...... . Mal ganz ehrlich: Bei einem solch herausragenden Event wie dem Niedersachsenabend in Berlin sollte es den Verantwortlichen in Zukunft doch wohl möglich sein, die Plenarsitzungen in Hannover terminlich so zu platzieren, dass allen Abgeordneten ein gebührende Präsenz ermöglicht wird .....👍👍👍 Weiterlesen...
  • Planungen wieder aufgenommen

    Planungen wieder aufgenommen Verlegung der B 215 von Nienburg bis Rohrsen kommt voran Positive Neuerungen und wirklich gute Nachrichten gibt es heute aus dem Niedersächsichen Landtag. Es kommt Bewegung in die Umsetzung der Bundesfernstraßenprojekte. Durch die Verabschiedung des Haushaltsgesetzes hat der Landtag den von der Landesregierung vorgesehenen Erhöhungen der erforderlichen Finanzmittel zugestimmt und auch den Abbau von Stellen in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr um zwei Jahre verschoben. Das bedeutet für uns, dass die Planungen für die Verlegung der B 215 von Rohrsen zur B6 nach Nienburg wieder aufgenommen werden. In den vergangenen Jahren hatten sich Abgeordnete und Verwaltungen, darunter auch unser heimische Bundestagsabgeordnete Maik Beermann (CDU) immer wieder dafür eingesetzt, die Rahmenbedingungen zu schaffen und so die Verlegung zu ermöglichen. Mit der Wiederaufnahme des Planungsverfahrens sind wir jetzt dem Ziel ein großes Stück näher gekommen. Viele Menschen hier warten darauf darauf, dass die innerstädtischen Straßen endlich entlastet werden. Auf einer Länge von fast 8 km soll die B 215 zwischen Rohrsen und Nienburg verlegt werden. Im Bedarfsplan 2016 war das Straßenbauprojekt mit fast 30 Mio € veranschlagt worden. Weiterlesen...
  • Innovation statt Verbotskultur – Wahnsinn bei der Feststellung von Grenzwerten

    Innovation statt Verbotskultur - Wahnsinn bei Stickoxid- Messstellen und Grenzwerten beenden. Mit einer aktuellen Stunde und einem großen Korb Süßigkeiten starte ich in den heutigen Plenartag. Die Süßigkeiten spendiere ich allen Abgeordneten und auch den vielen netten Kolleginnen und Kollegen aus der Landtagsverwaltung, weil heute mein Geburtstag ist, in der aktuellen Stunde gab es dann neben der Schokolade auch klare Worte unseres umweltpolitischen Sprechers Martin Bäumer. „Wo Ideologie unterwegs ist, da braucht man keine Fakten. Da reichen willkürlich gezogene Grenzwerte, um eine ganze Volkswirtschaft an den Rand des Wahnsinns zu treiben“, erklärte Martin Bäumer zu Beginn der aktuellen Stunde. „Die ganze Debatte führen wir, weil die Autos den Grenzwert von 40 mcg pro Jahr nicht einhalten. Dabei gilt für Büros ein Grenzwert von 60mcg und für Arbeitsplätze in der Industrie ein Grenzwert von 950 mcg“, so der Fahrer eines Elektroautos weiter. Selbst Lungenärzte vom Fachverband DGP kritisierten, dass die Grundtatsachen der Biologie in dieser Debatte leider missachtet werden. „Die Luft in Deutschland ist so sauber wie seit Jahrzehnten nicht. Deshalb ist die aktuelle Diskussion um Feinstaub, schärfere Grenzwerte für Kohlendioxid, die Dieseltechnologie und damit verbundenen Fahrverbote technologisch, umweltpolitisch und beschäftigungspolitisch unverantwortlich“, so Bäumer. Die Luftmessungen müssten daher überprüft werden und statt Fahrverboten müsste es ein Moratorium geben. „Wir als CDU in Niedersachsen setzen auf eine kluge Politik. Auf eine Optimierung des fließenden Verkehrs, den Ausbau der digitalen Verkehrssteuerung, die Umrüstung der Fahrzeugflotten, Leasingfahrräder für den öffentlichen Dienst sowie die Weiterentwicklung von ÖPNV- und Carsharing-Konzepte“, so der Umweltpolitiker. Verkehr und die Emissionen sollten ganzheitlich bewertet und nicht nur isoliert auf einzelne Schadstoffwerte gestarrt werden. „Daher fordern wir Schluss mit der elenden Verbotskultur. Wir brauchen technische Innovationen, eine technologie-offene Debatte und ein Moratorium anstelle von Fahrverboten“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Weiterlesen...
  • Wolfssicherer Zaun – jeder, der diesen fordert, sollte sich über den Umfang informieren

    Wolfssicherer Zaun - jeder, der diesen fordert, der sollte sich auf der IGW in Berlin einmal anschauen, was er da fordert. Aus eigenen Erfahrungen im LK Nienburg wissen wir, dass 1,40 m Höhe nicht ausreichen. Der in Berlin ausgestellte Zaun hat eine Höhe von knapp 2 m, unten zwei und oben eine Hochspannungs-Litze: der dürfte Sicherheit vorm Wolf bieten - allerdings dürfte er sich gleichzeitig auch den meisten anderen Säugetieren als eine nicht zu überwindende Hürde entgegenstellen — Ein Megagau für unsere Kulturlandschaft ..... . Zur Verdeutlichung: Für 1/3 der Grünlandflächen im LK Nienburg bräuchten wir ca. 1000 km dieser Sperr-Riegel. Nochmals zum Vergleich: die Deutsch - Deutsche Grenze hatte seinerzeit eine Länge von ca. 1.400 km 👎👎👎 Weiterlesen...
  • Was (zu) lange währt wird endlich gut

    Was (zu) lange währt wird endlich gut - dem heutigen Artikel in unserer Regionalpresse DIE HARKE ist kaum noch etwas hinzuzufügen - bei der Prüfung sollte es sich im Hinblick auf den Rodewalder Rüden ja wohl nur noch um eine reine Formsache handeln. Für das "wann" und "wer" wird sich im Sinne aller eine schnelle Lösung finden - davon bin ich überzeugt...👍 Weiterlesen...
  • Katalysatorengeschäft und Landespolitik – Informationsaustausch bei der Seniorenunion

    Katalysatorengeschäft und Landespolitik. Zu einem interessanten Vortrag über das Nienburger Katalysatoren-Werk der BASF hatte die Seniorenunion Nienburg heute eingeladen. Werkleiter Dr. Martin Kraum nahm die zahlreichen Gäste der Veranstaltung mit auf einen kurzweiligen, virtuellen Spaziergang durch das Nienburger Werk, seine interessanten Forschungen und Erfindungen und auch die Geschichte, die Katalysatoren und Nienburg seit den 1990er Jahren miteinander verbindet. Im Anschluss blieb Zeit für mich, um aus der aktuellen Landespolitik zu berichten, die eine oder andere interessierte Nachfrage zu beantworten und auch das "kleine Gespräch am Rande" kam nicht zu kurz. Eine, wie immer, sehr gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank an Bruno Fehse und Fritz Käse für die Einladung. Weiterlesen...
  • Nienhagen bei Rodewald

    Nienhagen bei Rodewald: kaum sind die beiden Rinder von letzter Woche verdaut - und schon wieder bediente sich unser Rodewalder Rudel an unseren Nutztieren bzw. Weggefährten: 1 Pony tot, 1 Pony verletzt - 6 Wölfe gesichtet .... Nochmals: Taten müssen umgehend folgen - dieses Rudel muss endlich in seine Schranken gewiesen werden - ich halte den Abschuss für längst überfällig .... - und dafür setze ich mich ein .....🐺🐺🐺 Weiterlesen...