• 100 Schulen in Niedersachsen erhalten sozialpädagogische Fachkräfte

    100 Schulen in Niedersachsen profitieren. Gute Nachrichten gibt es für meinen Heimatwahlkreis aus Hannover. Der Erlass zur Beschäftigung für sozialpädagogische Fachkräfte für soziale Arbeit in schulischer Verantwortung beschert auch zwei Kreis Nienburger Schulen Verstärkung! Die Grundschule am Bach in Nienburg und die Realschule in Stolzenau dürfen sich über neue Schulsozialarbeiter*innen in ihren Teams freuen. Weiterlesen...
  • Eine weise Entscheidung und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung

    Eine weise Entscheidung und ein weiterer Schritt in die richtige RichtungEine weise Entscheidung und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, der den tatsächlichen Problemen vor Ort zunächst einmal Rechnung trägt - nun schaun wir mal .... Weiterlesen...
  • 10 Minuten geniale Argumente zum Thema Bienensterben

    10 Minuten geniale Argumente zum Thema Insektensterben - Nährstoffausträge und uneingeschränkter Wolfsschutz — dieser Beitrag sollte viele wenigstens mal zum Nachdenken bringen - anhören lohnt sich - einfach genial gemacht ....👍👍🍀 https://youtu.be/O1Uekn3ZaZ8 Weiterlesen...
  • „Wir erklären nicht nur, wir setzen auch um

    „Wir erklären nicht nur, wir setzen auch um!“ Energische Worte fand heute Abend unser niedersächsischer Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann beim Infrastrukturgipfel in Landesbergen. Auf Einladung unseres heimischen Bundestagsabgeordneten Maik Beermann, der MIT und des CDU-Kreisverbandes war der Minister zu Gast in der Samtgemeinde Mittelweser, um über die Infrastrukturprojekte in unserem Landkreis zu sprechen. In der Diskussion mit den Hauptverwaltungsbeamten, Vertretern aus Kommunen und Verbänden und Mitgliedern der Initiative für die Ortsumgehung Landesbergen sprach er aktuelle Herausforderungen an. Der Bogen spannte sich dabei weit von den anstehenden Maßnahmenaus des Bundesverkehrswegeplans, die Viktor Jahn in einem kurzen Überblick vorstellte, über die Notwendigkeit, Planverfahren endlich zu beschleunigen, Breitbandausbau, Verkehrswende und ÖPNV zu Lärmschutzmaßnahmen entlang der geplanten Apha E-Trasse der Bahn. Sehr konkret und auch kritisch konnte in der überschaubaren Runde auf einzelne Themen geschaut werden. Althusmann betonte, Deutschland sei im Bezug auf den Stand der Digitalisierung auf einer Höhe mit Albanien und Bulgarien, daran müsse man energisch arbeiten. Als Industriestandort mit Zukunft müsse Niedersachsen bis 2025 deutlich in die Planungen für 5 G einsteigen. Kreisdezernentt Lutz Hoffmann betonte, dass man in unserem Landkreis mit Hochdruck daran arbeite, aus dem Deckungslückenmodell eine Erfolgsgeschichte zu machen und zahlreiche Gäste aus den verschiedenen Landkreisgemeinden verwiesen darauf, dass sich auch die einzelnen Gemeinden an der Finanzierung beteiligen. „Bei der Digitalisierung vor Ort tragen die Kommunen 38% der Kosten, obwohl es nicht zu deren ordinäre Aufgaben gehöre,“ verwies Dr. Inge Bast-Kemmerer auf das Engagement „im Kleinen“. Man mache das, so die Samtgemeindebürgermeisterin, aber es tue weh, weil das Geld für andere Aufgaben fehle. Außerdem sei es eine Ungerechtigkeit, nur die ländlichen Randgebiete zu fördern, wenn dadurch gleichzeitig keine bessere Versorgung in den Kerngebieten entstünde. Durchaus selbstkritisch sah unser stellvertretender Ministerpräsident die Diskussionskultur der Gegenwart. Man debattiere über Tempolimits, Stickoxide, über das Verbot von Feuerwerkskörper und auf dem erregtesten Niveau über den Austritt von Robert Habeck aus Twitter. „Wir sollten über unsere Infrastruktur debattieren, über den Brexit, der nicht spurlos an Niedersachsens Wirtschaft vorbeigehen wird“. Man müsse sich doch fragen, ob die Politik noch den richtigen Schwerpunkt in der Debatte setze und erst mal über das Erarbeiten sprechen, über die Voraussetzungen, dass das alles möglich werde. Man sei aber insgesamt auf dem Wege der Besserung, betonte Althusmann. Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Karsten Heineking werde ich weiter daran arbeiten, dass das Geld , das für Investitionen bereitgestellt wird, auch bei den Menschen hier in unserem Landkreis ankommt! Jetzt sei der Norden dran, hatte der Minister formuliert. Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen und sagen- jetzt sind wir mal dran! Weiterlesen...
  • Umweltausschusssitzung in Hannover

    Umweltausschusssitzung in Hannover: anbei die Präsentation unseres Umweltministers Olaf Lies: http://www.umwelt.niedersachsen.de/download/140589/Umweltausschuss_Praesentation_Minister_Lies.pdf Weiterlesen...
  • Ausnahmegenehmigung zur Entnahme des Problemwolfes …

    Ausnahmegenehmigung zur Entnahme des Problemwolfes aus Rodewalder Rudel erteilt – Hoffnung auf zeitnahe Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg Am Montag hat das Niedersächsische Umweltministerium den Ausschuss für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz des Landtags über den Sachstand bei der geplanten Entnahme des verhaltensauffälligen Wolfsrüden aus dem Rodewalder Rudel informiert. Dazu erklären die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Marcus Bosse (SPD) und Martin Bäumer (CDU): „Die Zahl der Nutztierrisse hat in der Region deutlich zugenommen und ein Ausmaß erreicht, das nicht länger hingenommen werden kann. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Erteilung der Ausnahmegenehmigung des Umweltministeriums für eine Entnahme des verhaltensauffälligen Wolfsrüden aus dem Rodewalder Rudel." Naturschützer hatten vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg gegen die Erteilung der Ausnahmegenehmigung einen Eilantrag eingereicht – eine entsprechende Entscheidung des Gerichts steht noch aus. „Das VG Oldenburg muss die Unterlagen noch prüfen, allerdings sollte die Entscheidung nun auch zügig fallen, damit in der Zwischenzeit nicht noch mehr Risse zu beklagen sind", so der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Marcus Bosse. Auch die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt das von Minister Olaf Lies (SPD) in Gang gesetzte Verfahren: „Die Weidetierhalter im ländlichen Raum erwarten vollkommen zu Recht, dass der Staat bei Problemwölfen handlungsfähig ist. Wir würden uns wünschen, dass das Verwaltungsgericht Oldenburg diesen Fall zügig prüft, damit die Tötung des Problemwolfes in die Wege geleitet werden kann", so der umweltpolitische Sprecher Martin Bäumer. Weiterlesen...
  • Beste regionale Rohstoffe, eine automatisierte …

    Beste regionale Rohstoffe, eine automatisierte Hochleistungsproduktion und eine absolut zuverlässige Material- und Baustellenlogistik! Gemeinsam mit unserem heimischen Bundestagsabgeordneten Maik Beermann (CDU) war ich heute zu einem unternehmerischen Gespräch bei Andrea Schlamann-Kaminski und Carsten Schlamann im Kalksandsteinwerk der Familie in Lemke. Ein Austausch zu ganz unterschiedlichen, aktuellen Themen. Im Mittelpunkt stand dabei auch das Strategiekonzept der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGFM), das sich wesentlich auf die Herausforderungen im Wohnungsbau fokussiert. „Wir haben Probleme mit den Wohnungs-und Fertigstellungszahlen!“ verdeutlichte Carsten Schlamann. 350 - 450 Tsd. Wohnungen sollten nach dem Willen der Bundesregierung in jedem Jahr fertig gestellt werden, tatsächlich schaffe man aber nur 270 bis 280 Tsd. Das läge, führte der Unternehmer weiter aus, nicht am fehlenden Material, sondern eher am Fachkräftemangel in der Baubranche und an den stark gestiegen Anforderungen und Kosten beim Bauen selber. Kalksandstein und Porenbeton, die in Lemke aus regionalem Ausgangsmaterial gefertigt werden, erfüllen durch ihre bauphysikalischen Eigenschaften schon „von Haus aus“ alle Kriterien der Bauproduktenverordnung, denn Festigkeit, Brandschutz, Schallschutz und Wärmeschutz gehören mit zu den natürlichen Stoffeigenschaften. Nachhaltigkeit und Gesundheitsschutz, „die beiden neuen“ in die BauPVO aufgenommenen Anforderungen, lassen sich damit ebenfalls nahezu ideal erfüllen. Umweltbewusstes Handeln ist bei den Schlamanns zu einem zentralen Gedanken geworden. Bereits vor mehr als 15 Jahren wurden die ersten werkseigenen Windkraftanlagen in Betrieb genommen und im Jahr 2010 folgte eine Photovoltaikanlage. Heute wird durch saubere Energie aus Sonne und Wind etwa 2/3 des Gesamtstrombedarfs für den Standort in Lemke erzeugt. Ein wirklich beeindruckendes Unternehmen in meinem Heimatwahlkreis. Herzlichen Dank für die Einladung. Weiterlesen...
  • Rodewalder Wolfsrudel

    Rodewalder WolfsrudelRodewalder Wolfsrudel: ich kann es nicht glauben: Die Betroffenen im „Speisesaal“ des Rodewalder Wolfsrudels sind maßlos enttäuscht und fühlen sich alleingelassen. Es bleibt nur zu hoffen, dass das VG Oldenburg eine schnelle Entscheidung „pro Abschuss“ von „GW717m“ trifft, ich bin zwar grundsätzlich optimistisch- aber allein mir fehlt der Glaube auf eine schelle Lösung ...... Eines ist sicher: Unter dieser Verzögerung wird der Wolf bzw. die Akzeptanz für diesen massiv leiden. Im übrigen bin ich gespannt wie es in Schleswig/Holstein weitergeht .... https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Wolf-aus-Rodewald-wird-vorerst-nicht-geschossen,wolfsrudel148.html Weiterlesen...
  • Wichtige Eindrücke bekommt man vor allem vor Ort

    Wichtige Eindrücke bekommt man vor allem vor Ort! Darum habe ich mich besonders gefreut, gemeinsam mit unserem heimischen Bundestagsabgeordneten Maik Beermann und unserer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden MdL Mareike Wulf einen Termin in meiner Heimatgemeinde wahrnehmen zu können. Zusammen mit Mitgliedern des Samtgemeinderats und Bianca Wölke von der Samtgemeindeverwaltung haben wir uns einen Eindruck von der Tagespflege in der Kita in Drakenburg verschafft. Die Tagespflege befindet sich derzeit dort in der ersten Etage, die Kita im Erdgeschoss und die Kinder beider Gruppen werden beim Spielen von einem Zaun getrennt. Mareike Wulf, die in der CDU-Landtagsfraktion die Themen Kultus und Wirtschaft besetzt, ist sich sicher, dass sich diese Umstände ändern müssen. Weiterlesen...
  • Im Gespräch bleiben

    Im Gespräch bleiben! Heute war ich in Begleitung unserer Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast in Twistringen bei der Frauenunion im Kreisverband Diepholz. Mit einem engagierten Vortrag warb Otte-Kinast bei den Frauen, sich noch stärker in Gesellschaft und Politik zu engagieren und zu gestalten, für Vertrauen in unsere Landwirtschaft und unsere Lebensmittel zu werben. Scharfe Kritik übte die Ministerin an den „schwarzen Schafen“, die man deutlich zurechtweisen müsse. Tolle Veranstaltung der Frauenunion, herzlichen Dank für die Einladung! Weiterlesen...
  • Auch für diesen Isländer kommt die längst …

    Auch für diesen Isländer kommt die längst überfällige Konditionierung des Rodewalder Wolfsrudels zu spät. Es wurde heute morgen auf einer Weide Nähe Nöpke gefunden. Alles deutet darauf hin, dass dieses ca. 200 kg schwere Pferd inmitten seiner Herde (13 Tiere) gerissen wurde. Die Menge an vertilgtem Fleisch deutet mit Sicherheit nicht auf einen Einzelwolf, sondern auf ein ganzes Rudel Wölfe hin. Aber ich will mich mit meinen Vermutungen etwas zurückhalten: Vielleicht hat Christian Berge als bekennender Wolfsschutzideologe ja Recht mit der Aussage: "Beide (Umweltminister Olaf Lies und Frank Schmädeke) haben (zu Beginn ihrer Amtszeit) sehr viel zu tun gehabt und mussten vieles neu lernen. Da blieb wenig Zeit, über den Wolf zu lernen. Das merkt man bei nahezu jeder Äußerung, die sie tun. Um den Wolf zu verstehen, braucht es aber Jahre!" Schön, Herr Berge, dass Sie als langjähriger Anwalt der Wölfe so viel von Wölfen verstehen. Gestern noch behaupteten Sie: "Wir sind hier eher Pferdegebiet und Isländer Hochburg. Und da haben die Wölfe keine Lust drauf" - Leider lehrt das Rodewalder Rudel Ihnen bereits heute, dass Wölfe doch nicht ganz so berechenbar sind wie sie glauben. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Rudel entgegen ihren langjährigen Erfahrungen sein Beuteschema ich nicht noch weiter ausdehnt ..... Weiterlesen...
  • Die Akzeptanz des Wolfes kann nicht erzwungen werden

    Die Akzeptanz des Wolfes in unserer Kulturlandschaft kann nicht dadurch „erzwungen“ werden, indem die betroffenen Menschen in der Argumentation „pro Wolf“ einfach ausgeblendet werden, jeder Lösungsansatz einfach „torpediert“ wird und eigene pragmatische Lösungsansätze nich aufgezeigt werden. Negatives Beispiel hierfür ist der offenen Brief einiger Wolfsberater an Minister Olaf Lies: in diesem spielen die mit dem Rodewalder Rudel konfrontierten Menschen eine (um es mal positiv auszudrücken) nur untergeordnete Rolle....👎👎👎 Weiterlesen...
  • 4. Bienentag in Schladen mit über 250 Gästen gut besucht.

    4. Bienentag in Schladen, mehr als 250 Gäste waren dabei. Kinderchor, Ausstellung, Info- und Verkaufsstände, dazu spannende Vorträge: Die Bedeutung von Bienen und anderen Insekten in Landwirtschaft, Garten und Natur in Stadt und Land wurde allen Anwesenden lebendig vor Augen geführt. Danke allen Organisatoren und Mitwirkenden für diese gelungene Veranstaltung - Danke auch für die Einladung — für mich hat sich der Weg von der Mittelweser nach Schladen-Werla auf alle Fälle gelohnt .... .👍😉🐝🐜🐞🦟🦗🕷 Weiterlesen...
  • Wolfsberater hinterfragen im offenen Brief die Entscheidung des Umweltministers

    Wolfsberater hinterfragen im offenen Brief die Entscheidung des UmweltministersWolfsberater hinterfragen im offenen Brief die Freigabe des Rodewalder Rüden durch Umweltminister Olaf Lies: Jeder, der bislang an ein neutrales Wolfsbüro geglaubt hat, wird nach diesem Schreiben eines Besseren belehrt. Auch stellt sich grundsätzlich die Frage, ob bei einer gleichzeitigen Mitgliedschaft im sog. " Freundeskreis freilebender Wölfe e.V." eine Neutralität von Mitarbeitern dieses Büros noch gewährt sein kann. Zu Recht werden Tierhalter einem dort organisierten Wolfsberater die Neutralität absprechen .... https://celleheute.de/ohne-nachweis-wolf-zum-abschuss-freigegeben-wolfsberater-hinterfragen-im-offenen-brief/w Weiterlesen...
  • Unterrichtsversorgung muss deutlich verbessert werden

    Unterrichtsversorgung muss deutlich verbessert werden. Das Niedersächsische Kultusministerium hat heute sein Vorgehen zur Entlastung der Lehrkräfte vorgestellt. Die mühsame Schulpolitik ist ein Thema, das mich als Abgeordneten auch hier vor Ort stark umtreibt. Es ist die Aufgabe der Politik regulatorisch einzugreifen. Aber diesen Prozess hätte man vor Jahren bereits erkennen und einleiten müssen. Wenn ich heute Fehler beklage, ist das Ei bereits vor Jahren ins falsche Nest gelegt worden. Entsprechend verhalten war die Freude von meiner Kollegin Mareike Wulf, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, zur Unterrichtsversorgung im zweiten Schulhalbjahr. „Es ist erfreulich, dass sich die Unterrichtsversorgung im laufenden Schuljahr moderat verbessert hat. Die von der Landesregierung angestoßenen Maßnahmen zeigen erste Erfolge. Es gibt allerdings keinen Grund für verfrühten Optimismus. Wir werden für unser Ziel, die Unterrichtsversorgung flächendeckend an jeder Schulform zu verbessern, weiter intensiv arbeiten. Insbesondere im Bereich der Grund-, Haupt- und Realschulen muss die Unterrichtsversorgung besser werden. „Das heute vom Kultusministerium vorgestellte Vorgehen zur Entlastungen für die Lehrkräfte begrüßen wir daher. Und wir wollen, dass so viel Zeit wie möglich beim Kind ankommt“, betonte Wulf in ihrer Stellungnahme. „Hierfür müssen auch die Verbände und Gewerkschaften noch stärker als bislang ins Boot geholt werden.“ Die Einschnitte bei der Unterrichtsversorgung hatten erst in dieser Woche auch in Nienburg für berechtigte Aufregung in der Elternschaft gesorgt. Und ehrlich, ich versteh den Unmut der Eltern und der Lehrkräfte. Wir müssen schneller alle Energien bündeln, um erfolgreich zu agieren, um die unglücklichen Entscheidungen der Vergangenheit schnellstmöglich zu überwinden und unseren Kindern an allen Schulformen das zukommen lassen, was sie brauchen- Unterricht bei engagierten Lehrerinnen und Lehrern, an Schulen, die gut ausgestattet sind und zu den Lebensbedingungen passen, die dem Alltag im ländlichen Raum ebenso entsprechen, wie dem in den Metropolen. Weiterlesen...