• Heute mit dem Umweltausschuss auf Bereisung zum AKW Unterweser

    Heute mit dem Umweltausschuss auf Bereisung zum AKW Unterweser in Rodenkirchen - Ein schöner erster Eindruck bei bestem Herbstwetter: Photovoltaik und Atomkraft im Kontrast ..... 😉 Weiterlesen...
  • Der neue Landtagsfilm „Der NiedersĂ€chsische Landtag“ ist da

    Der neue Landtagsfilm „Der NiedersĂ€chsische Landtag – Debatte, Entscheidung, Begegnung“ bietet interessante Aspekte und viele Informationen zur Arbeit des NiedersĂ€chsichen Landtags. Anschauen lohnt sich! Unter https://www.landtag-niedersachsen.de/landtagsfilm/ steht der Film kostenfrei zur VerfĂŒgung. Weiterlesen...
  • Herzlichen Dank fĂŒr den großen Zuspruch auf meiner Facebook-Seite

    Herzlichen Dank fĂŒr den großen Zuspruch auf meiner Facebook-SeiteHerzlichen Dank fĂŒr den großen Zuspruch auf meiner Facebook-Seite! Hier und auf meiner Internetseite www.frank-schmaedeke.de informiere ich regelmĂ€ĂŸig ĂŒber meine Arbeit im Landtag, ĂŒber Termine in meinem Heimatwahlkreis und meine Aufgaben und EindrĂŒcke als Abgeordneter in meiner Heimatsamtgemeinde und im Kreistag. Ich wĂŒnsche weiterhin viel Spaß beim Lesen und bin fĂŒr Fragen und Anregungen immer offen. Weiterlesen...
  • Vorsitzende des CDU SG-Verbandes Marklohe Susanne SchlĂŒter gibt Amt nach 12 Jahren in jĂŒngere HĂ€nde

    Meine CDU-KreisgeschĂ€ftsstellenleiterin Susanne SchlĂŒter ĂŒbergab nach 12 Jahren den Vorsitz des CDU-SG-Verbandes Marklohe in jĂŒngere HĂ€nde. Ich bedankte mich auf der Mitgliederversammlung des Verbandes sowohl fĂŒr ihr unermĂŒdliches und zielstrebiges Engagement der letzten Jahre als auch dafĂŒr, dass sie mit Blick nach vorne „das Beet fĂŒr die Nachfolger so gut bestellte“. Die Saat ist im wahrsten Sinne des Wortes aufgegangen: einstimmig wurde Cord-Henning Kirchmann von der MV zu ihrem Nachfolger gewĂ€hlt. Ihm wurden Hans-JĂŒrgen Bein, Larissa Michailoff und Olaf Oertzen als Stellvertreter, Heiko Dankleff als Schatzmeister, Uwe Schiebe als SchriftfĂŒhrer, Olaf Oertzen als Mitgliederbeauftragter und Larissa Michailoff als Internetbeauftragte zur Seite gestellt. Ich wĂŒnsche dem „frischen“ und engagierten Team immer ein glĂŒckliches HĂ€ndchen und viel Spass bei der politischen Arbeit. Euch allen auch auf diesem Wege nochmals meinen herzlichsten GlĂŒckwunsch - ich freue mich auf eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit ....👍👍👍 Weiterlesen...
  • Frank SchmĂ€deke hat einen Link geteilt.

    Frank SchmĂ€deke hat einen Link geteilt. Wölfe töten in Niedersachsen seit 2015 ĂŒber 950 Nutztiere goettinger-tageblatt.de Seit 2015 haben Wölfe ĂŒber 950 Nutztiere in Niedersachsen getötet. Umweltminister Olaf Lies sagte nun, dass der Abschuss als Möglichkeit genutzt werden sollte, um Raubtiere abzuhalten. Weiterlesen...
  • Europas schönster Weihnachtsmarkt – seit 10 Jahren in Nienburg

    Europas schönster Weihnachtsmarkt - seit 10 Jahren zu Recht in Nienburg: Jeder ist eingeladen sich selbst davon zu ĂŒberzeugen: Bekannte Anbieter aus der Region, Produkte aus der Region fĂŒr die Region - da weiß man, was man hat. Ein Erlebniskauf fĂŒr die ganze Familie ist garantiert .... 👍👍👍 Weiterlesen...
  • Tafel, Fundus, Herberge-Verein – Bei einem Besuch wurden mir vielfĂ€ltige Aufgaben erlĂ€utert

    Tafel, Fundus, Herberge-Verein. Bei einem Besuch im Fundus- Kaufhaus in meinem Heimatwahlkreis Nienburg konnte ich mich heute vor Ort mit Bettina MĂŒrche und Mattias Mente ĂŒber Aufgaben, Angebote und Strukturen des vielschichtigen Herberge zur Heimat -Vereins austauschen. Eine gute Gelegenheit, meine Verbundenheit mit der wichtigen Arbeit des Vereins auch endlich amtlich zu machen und meine BeitrittserklĂ€rung abzugeben. Herzlichen Dank fĂŒr das konstruktive GesprĂ€ch. Weiterlesen...
  • „Architekten und Politik“ Austausch beim parlamentarischen Abend

    „Architekten und Politik“ hieß es auf Einladung der NiedersĂ€chsischen Architektenkammer zum parlamentarischen Abend am Donnerstag. Lockerer Austausch, aber auch analysierende Reden bot der Abend, der im Sitz der Hannoverschen Bauverwaltung seinen Anfang nahm und spĂ€ter im schönen Laves-Haus endete. Neben LandtagsvizeprĂ€sidentin Meta Jansen-Kucz, KammerprĂ€sident Robert Marlow und dem hannoverschen Stadtbaurat Uwe Bodemann sprach auch unser Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann. Er wĂŒnsche sich, jenseits der Irrungen, dass man sich in der Politik wieder auf die Kernaufgaben konzentriere. Schaue man auf Niedersachen, dann schaue man auch auf 4,2 Millionen Menschen, die Arbeit haben, ĂŒber 3 Millionen davon sozialversicherungspflichtig. Über 70.000 neue ArbeitsplĂ€tze seien entstanden... Und wie empfinden das die Menschen? Wie wĂ€re die Stimmung, wenn sich in den nĂ€chsten Jahren rezeptive Tendenzen verstĂ€rken wĂŒrden? Die Wohnungsnot sei darum wohl die grĂ¶ĂŸte soziale Herausforderung in den kommenden Jahren, betont er. Darum mĂŒsse man Brachen in Bauland umwandeln, aber diese Reserven neigen sich dem Ende entgegen. Unbedingt mehr Wohnungsbau, dass wĂŒnschten sich alle, aber nicht im eigenen Hinterhof. Und dabei seinen die BĂŒrgerproteste erheblich schneller als die BauantrĂ€ge. Erschwert wĂŒrde die Situation zusĂ€tzlich durch 120.000 offene Stellen im Baugewerbe. Reichlich Diskussionsstoff also fĂŒr die zahlreichen GĂ€ste, der an den Stehtischen zu einem vielfĂ€ltigen Meinungsbild gefĂŒhrt hat. Ein rundum gelungener Abend. Weiterlesen...
  • Und schon holt die RealitĂ€t den Wunschgedanken ein- Wolf greift auch Rinder an

    ... und schon holt die RealitĂ€t den Wunschgedanken ein: „Bei Rindern ist die Herde selbst der Schutz vor Wölfen. Es ist absurd die Landschaft mit hohen wolfsabweisenden ZĂ€unen zu durchziehen", so unser Umweltminister Olaf Lies am Mittwoch in Linsburg. Leider hĂ€lt sich unser Rodewalder Wolfsrudel nicht daran, im Unterschied zu vielen anderen "unauffĂ€lligeren" Wölfen in Niedersachsen schreckt dieses Rudel auch vor Rinderherden nicht zurĂŒck: Nachdem es am 17.09. bereits ein krĂ€ftiges Rind einer Herde in Sonnenborstel gerissen hatte, riss es am 19.09. ein Kalb in einer Mutterkuhherde in GadesbĂŒnden und nun, am Donnerstag, 25.10. ein Rind in Lichtenhorst. Auf der Weide in Lichtenhorst liefen 13 Rinder und vier Pferde. Damit hat dieses zweifelsohne auffĂ€llige Rudel wieder einmal eine rote Linie ĂŒberschritten. Was muss dieses Rudel noch alles unter Beweis stellen, damit wir diese Gefahr endlich abwehren??? Es ist m.E. ein Spiel mit dem Feuer, dass dieses Rudel seine ganz offensichtlich nicht vorhandene Scheu vor dem Menschen weiter unter Beweis stellen muss, bevor die von mir im Landtag geforderte Gefahrenabwehr gem. Paragraph 11 SOG Anwendung findet. Weiterlesen...
  • Meine Rede vor dem NiedersĂ€chsischen Landtag am 24.10.18

    Meine Rede vor dem NiedersĂ€chsischen Landtag am 24.10., jetzt reloaded 😉 und in voller LĂ€nge! Weiterlesen...
  • Wolfsbehörden enthalten ihrem Minister Informationen vor

    Wolfsbehörden enthalten ihrem Minister Informationen vor. Die Debatte um das Rodewalder Wolfsrudel, das im Kreis Nienburg fĂŒr Ärger sorgt, nimmt kein Ende. Jetzt war, so schreibt Anne Friesenborg in der „Land & Forst“ von heute, Umweltminister Lies selbst vor Ort. Der umfangreiche Artikel fasst die Ereignisse dieser Woche gut zusammen: Umweltminister Olaf Lies musste in seiner Eingangsrede zur Informationsveranstaltung des WolfsbĂŒros in Linsburg am Mittwoch (24.10.) erst einmal Schadensbegrenzung betreiben. Er stellte sich vor seine Mitarbeiter. Was sollte er auch anderes tun. Doch am Vortag hatten gerade sie bei der Inforunde des WolfsbĂŒros zum Herdenschutz im Steimbker Ortsteil Sonnenborstel im Landkreis Nienburg fĂŒr viel Ärger und Unmut gesorgt. Zeitweise drohten dort sogar die Emotionen aus dem Ruder zu laufen. Veranstaltung zum Thema Herdenschutz nur fĂŒr Tierhalter Schon, als die vom WolfsbĂŒro verschickten Einladungen eintrafen, hatte es Ärger gegeben. Die Veranstaltung zum Thema Herdenschutz war demnach nur fĂŒr Tierhalter gedacht, Einlass nur gegen Vorzeigen der Einladung, kein Zutritt fĂŒr die Presse. Nach den ersten Reaktionen muss es beim NiedersĂ€chsischen Landesbetrieb fĂŒr Wasserwirtschaft, KĂŒsten- und Naturschutz (NLWKN) ein Umdenken gegeben haben. Kurzfristig kĂŒndigte der Minister an, einen Tag spĂ€ter bei der nĂ€chsten Zusammenkunft „fĂŒr alle“ vor Ort zu sein. Keine sachliche GesprĂ€chsatmosphĂ€re Den Beamten aus der Landeshauptstadt gelang es bei der Inforunde in Sonnenborstel nicht, die Sorgen der Landbewohner zu zerstreuen, geschweige denn eine sachliche GesprĂ€chsatmosphĂ€re herzustellen. Im Gegenteil, durch empathielose Antworten drohte mehrfach die Situation zu eskalieren. Pressesprecherin Bettina Dörr vom WolfsbĂŒro, die die Diskussion leitete, hatte MĂŒhe, die Menge zu beruhigen. Viele Interessierte verließen wĂŒtend den Raum, bevor die Veranstaltung zu Ende war. Keinerlei VerstĂ€ndnis in der Politik Der Wolf sei nichts anderes als ein Fuchs; noch gebe es keinen Handlungsbedarf, da der dafĂŒr nötige Anteil der gerissenen Tiere noch nicht erreicht sei; die Gefahr fĂŒr Menschen sei eher gering, und vor Ort habe es schließlich noch keine VorfĂ€lle gegeben. Aussagen dieser Art brachten einen großen Teil der Zuhörer heftig auf. Schon vorher hatte der Eindruck geherrscht, dass es fĂŒr die Sorgen und Nöte der Menschen, die mit den Wölfen leben mĂŒssen, in der Politik keinerlei VerstĂ€ndnis gebe. Diese Vermutung fanden viele im Saal jetzt bestĂ€tigt. Handfeste Beschwerden an SPD-Politiker Ganz anders die gleiche Veranstaltung mit Umweltminister Olaf Lies am nĂ€chsten Abend im zehn Kilometer entfernten Linsburg. Viele Teilnehmer aus Sonnenborstel waren auch hierher gekommen. Deshalb wiederholten sich zahlreiche Fragen. Auch handfeste Beschwerden ĂŒber das Auftreten seiner Mitarbeiter erreichten den SPD-Politiker von Angesicht zu Angesicht. Berichte und Belege ĂŒber WolfsvorfĂ€lle Die Teilnehmer stellten erstaunt fest, dass eine Reihe von Berichten und Belegen ĂŒber WolfsvorfĂ€lle in der Region gar nicht bis in das MinisterbĂŒro durchgedrungen sind. So hatte der Nienburger Landtagsabgeordnete Dr. Frank SchmĂ€deke dem Minister vor der Veranstaltung eine Videoaufnahme von der Nahbegegnung mit einem Wolf zukommen lassen. Allerdings war der Film nicht neu. Er stammte von Anfang Februar und wurde schon damals an das WolfsbĂŒro weitergeleitet. Doch den Schreibtisch des fĂŒr den Umgang mit dem Wolf zustĂ€ndigen Ministers hatte er nie erreicht. Jedes kleine Detail von VorfĂ€llen mit Wölfen melden Daher gab es im Saal UnverstĂ€ndnis, als Lies dazu aufforderte, doch wirklich jedes kleine Detail von VorfĂ€llen mit Wölfen zu melden, weil er sich jede Meldung anschauen wĂŒrde. Einige VorfĂ€lle, die ĂŒber den Wolfsberater gemeldet wurden, hatten ihn anscheinend gar nicht erst erreicht. Akzeptanz fĂŒr den Beutegreifer Wolf Eines wurde auf der Veranstaltung mit dem Minister mehr als deutlich: Einige seiner Mitarbeiter vertreten offenkundig nicht die Linie ihres Dienstherren. Der Umweltminister hatte bald nach seinem Amtsantritt angekĂŒndigt, um Akzeptanz fĂŒr den Beutegreifer Wolf bei der lĂ€ndlichen Bevölkerung zu werben. Denn darin sieht er den SchlĂŒssel fĂŒr einen erfolgreichen Artenschutz. Diesen Anspruch bekrĂ€ftigte er, als er in der vorigen Woche im Bundesrat die Initiative Niedersachsens fĂŒr einen konsequenteren Umgang mit dem Wolf begrĂŒndete. Solange die nachgeordneten Behörden und Einrichtungen, wie das NLWKN und sein WolfsbĂŒro, ihren eigenen Kurs fahren, dĂŒrften seine Absichten kaum von Erfolg gekrönt werden. Mehr zum Thema gibt es in der LAND & Forst 44/18. Weiterlesen...
  • Wolfspopulation regulieren – Kulturgut SchĂ€ferei erhalten

    Wolfspopulation regulieren - Kulturgut SchÀferei erhalten! Meine Rede vom Mittwoch, 24.10.2018 im Plenum des NiedersÀchsischen Landtags. Weiterlesen...
  • Landwirtschaft und Digitalisierung gehören zusammen

    Landwirtschaft und Digitalisierung gehören zusammen. Niedersachsens Landwirte setzen zunehmend auf Smart-Farming-Technologien und gelten bereits heute als Digitalisierungspioniere. Mithilfe von GPS-Lenksystemen wird eine ressourceneffiziente und klimaschonende PrĂ€zisionslandwirtschaft möglich. Weil die Genauigkeit der GPS-Steuerung aber allein nicht ausreicht, benötigen Landwirte ein zusĂ€tzliches Korrektursignal: das sogenannte Real-Time-Kinematic-Korrektursignal, kurz RTK. Fahrzeuge mit automatischer Lenktechnik können so in Echtzeit mit einer Toleranz von weniger als zwei Zentimetern manövrieren. Diese PrĂ€zision ist vor allem bei der DĂŒngemittelausbringung, beim Pflanzenschutz oder auch bei der Ernte entscheidend. Die satellitenbasierten Daten des Korrektursignals werden vom Landesamt fĂŒr Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen zur VerfĂŒgung, aber auch in Rechnung gestellt. In ThĂŒringen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt entfallen diese GebĂŒhren bereits. Die Landtagsfraktion der CDU hat darum heute gefordert, dass auch Niedersachsen nachzieht und die RTK-Signale kosten- und gemeinfrei stellt. In der heutigen Debatte zum Thema „ Digitalisierung in der Landwirtschaft fördern- kostenfreien Zugang zu prĂ€zisen Korrekturdiensten ermöglichen“ hat mein Landtagsfraktionskollege Dr. Marco Mohrmann das gut auf den Punkt gebracht. Auf mich wartet nun nach dem langen zweiten Plenartag noch der parlamentarische Abend „Architekten und Politik“ , um mich ĂŒber bezahlbaren, aber qualitĂ€tsvollen Wohnungsbau auszutauschen und die Gelegenheit zu nutzen, mich ĂŒber Sichtweisen der Architekten zu verschiedenen Fragestellungen der baulichen Standards in Niedersachsen zu informieren. Weiterlesen...
  • Die Ängste zur Kenntnis nehmen — ich bedanke mich bei den Landfrauen

    Die Ängste zur Kenntnis nehmen — ich bedanke mich bei „meinen Landfrauen“ fĂŒr die deutlichen Worte ....😉👍👍👍 Weiterlesen...
  • Sehr aktuell berichtet heute morgen auch unsere Heimatzeitung aus dem Landtag

    Sehr aktuell berichtet heute morgen auch unsere Heimatzeitung „Die Harke“ ĂŒber meine Inhalte zur Debatte im gestrigen Plenum des niedersĂ€chsischen Landtags! Weiterlesen...